HOME KONTAKT DISCLAIMER IMPRESSUM        PRINT Seite Drucken       
Index Basket GCC Lizenzen
SUCHFUNKTION
Suche
FACTSHEETS
Factsheet GCX zum Download
Factsheet GCC zum Download
KUNDENSERVICE
Downloads
FAQs
Handlungsfelder Indexstruktur Methode Beirat
 
INDEX CHANGES

Das Universum wird laufend durch oekom research überwacht, jeweils Ende März und Ende September eines Jahres wird die Zusammensetzung des Index überprüft. Unternehmen, die den definierten Anforderungen nicht mehr genügen, werden zu diesen Zeitpunkten ausgetauscht.


Rebalancing per 03. März 2017


Der schwedische Verpackungshersteller BillerudKorsnäs setzt bei seinen Produkten auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Das Unternehmen bezieht dabei ausschließlich Holz bzw. Holzfasern aus nachhaltig zertifizierten Quellen, wie FSC oder PEFC, oder solches, welches nach den Nachverfolgungskriterien dieser Standards kontrolliert wird.
Der international agierende Rückversicherer Hannover Rück kann durch sein Versicherungsangebot für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen, die Integration von ökologischen und sozialen Standards in die Eigenkapitalanlage sowie die Forschung und Produktentwicklung zu Klimawandel, Ressourcenknappheit und demographischem Wandel punkten.

Das österreichische Textil-Unternehmen Lenzing überzeugt durch die Herstellung überwiegend holzbasierter Zellulosefasern, die gegenüber konventionellen Baumwoll- oder Chemie-Fasern eine bessere Umweltbilanz aufweisen. Stefan Dobozcky, Vorsitzender des Vorstandes der Lenzing Gruppe: „Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in den Global Challenges Index. Sie ist eine großartige Anerkennung für unser soziales und ökologisches Engagement. Gleichzeitig wissen wir auch sehr genau, welche Verantwortung mit einer solchen Auszeichnung verbunden ist. Die Auszeichnung spornt uns an, gemeinsam mit unseren Partnern weitere nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung war vor kurzem die Einführung der Recyclingfaser Refibra.“

Der dänische Dämmstoffhersteller Rockwool International trägt mit seinem Hauptprodukt, dem Dämmstoff Steinwolle, zur Energieeffizienz von Gebäuden bei. Die energetische Optimierung von Gebäuden gilt als einer der größten und kosteneffizientesten Hebel zur Bekämpfung des Klimawandels. Jens Birgersson, President und CEO von Rockwool International freut sich ebenfalls: „Die Aufnahme in den GCX ist uns eine große Ehre. Das Produktportfolio der Rockwool Group eignet sich hervorragend dazu, die heutigen Herausforderungen in Bezug auf eine nachhaltige Entwicklung in Angriff zu nehmen. Das Unternehmen setzt sich aktiv dafür ein und wird dies auch weiterhin tun, indem es Nachhaltigkeit noch stärker in die Unternehmensführung und in die Gesellschaft integriert und dabei auch die globalen Herausforderungen adressiert.“

Darüber hinaus erfüllen alle vier Unternehmen die strengen Nachhaltigkeitsanforderungen für den oekom Prime Status, die sich auf das Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Zulieferern, den verantwortungsvollen Umgang mit Gesellschaft und Kunden, gute Unternehmensführung sowie Umweltschutzaspekte und Öko-Effizienz beziehen.

Aus dem Index genommen wurden die Unternehmen BT Group aufgrund umstrittener Bilanzierungspraktiken, East Japan Railway wegen des Verlustes des Prime-Status im oekom Corporate Rating und RELX infolge eines Vergleichs in Zusammenhang mit vorgeworfener Lohndiskriminierung an zwei US-Standorten. Des Weiteren wird das spanische Windkraftunternehmen Gamesa aufgrund seines bis Ende März erwarteten Delistings infolge der Fusion mit der Siemens Windkraftsparte den Index verlassen.


Rebalancing per 18. März 2016


Die schweizerische Sonova Holding wird zum 18. März 2016 in den Gobal Challenges Index (GCX) aufgenommen. Der Entwickler und Hersteller von Hörgeräten und Implantaten zur Verbesserung des Hörvermögens ersetzt den Beratungsdienstleister Accenture, der den strengen Auswahlkriterien des GCX nicht mehr genügt.


Rebalancing per 4. September 2015


Der international agierende Rückversicherer Swiss Re rückt in den Nachhaltigkeitsindex GlobalChallenges Index (GCX) auf. Der Versicherungskonzern nimmt den Platz der bislang gelisteten BWT Group / Best Water Technology ein. Aufgrund der beschlossenen Verschmelzung der BWT Group mit der nicht börsennotierten BWT Holding AG wird das Unternehmen aus dem Index genommen.


Rebalancing per 20. März 2015

Der irische Beratungsdienstleister Accenture und der US-amerikanische Softwareanbieter Autodesk werden zum 20. März 2015 in den Global Challenges Index aufgenommen. Die beiden Unternehmen ersetzen das britische Handelsunternehmen J Sainsbury und den US-amerikanischen Teppichhersteller Interface, die den strengen Auswahlkriterien des GCX nicht mehr genügen.


Rebalancing per 19. September 2014


Das japanische Unternehmen Konica Minolta wird zum 19.09.2014 Mitglied im Global Challenges Index. Es ersetzt die britische Lloyds Banking Group ein, die den strengen Auswahlkriterien nicht mehr genügt.


Rebalancing per 21. März 2014


Das britische Medienunternehmen British Sky und der spanische Gasnetzbetreiber Enagas werden zum 21.03.2014 Mitglied im Global Challenges Index. Sie ersetzen den französischen Nahrungsmittelkonzern Danone und das deutsche Solarunternehmen SolarWorld, die nicht mehr den Anforderungen des GCX genügen.


Rebalancing per 20. September 2013

Das britische Transportunternehmen FirstGroup und der Chip-Hersteller Intel rücken zum 20. September 2013 in den Nachhaltigkeitsindex Global Challenges Index (GCX) auf. Sie ersetzen den österreichischen Verpackungshersteller Mayr-Melnhof und das schwedische Papier- und Forstunternehmen Svenska Cellulosa, die nicht länger den strengen Nachhaltigkeitsanforderungen des erfolgreichen Aktienindex genügen.


Rebalancing per 15. März 2013


Aktien der Unternehmen Ansaldo STS, Berkeley, CA Inc. und Sam werden in den GCX aufgenommen. Conergy, Denso, JM und Storebrand werden ausgeschlossen.


Rebalancing per 12. Februar 2013


Die Aktie der britischen Pennon Group rückt mit Wirkung zum 12. Februar 2013 in den Nachhaltigkeitsindex Global Challenges Index (GCX) auf. Die Pennon Group ersetzt den niederländischen Finanzkonzern SNS REAAL, der nach einem Beschluss der niederländischen Regierung verstaatlicht werden soll.


Rebalancing per 21. September 2012


Der US-amerikanische Teppichhersteller Interface ersetzt zum 21. September 2012 das deutsche Solarunternehmen Q-Cells, das den Anforderungen des GCX an die Marktkapitalisierung nicht mehr genügt.


Rebalancing per 16. März 2012


Das britische Handelsunternehmen J Sainsbury ersetzt zum 16. März 2012 die Munich Re, die wegen eines Umweltverstoßes ausgeschlossen wird. Der US-amerikanische Nahrungsmittelhersteller Hain Celestial ersetzt das Energy Conversion Devices, das den Anforderungen des GCX an die Marktkapitalisierung nicht mehr genügt.


Rebalancing per 16. September 2011


Die UmweltBank ersetzt zum 16. September 2011 das US-amerikanische Unternehmen Evergreen Solar, das den Anforderungen des GCX an die Marktkapitalisierung nicht mehr genügt.


Rebalancing per 21. März 2011


Der Global Challenges Index GCX das IT-Unternehmen EMC wegen eines Verstoßes gegen die Nachhaltigkeitskriterien aus und nimmt dafür den Industriegasproduzenten Linde auf. Der Konzern zeichnet sich durch ein starkes Engagement in den Handlungsfeldern Klimaschutz und Wasser aus. Neben einer guten Klimastrategie und dem Angebot von Beratungen zur Energieeffizienz im Anlagenbau ist das Unternehmen seit Jahren aktiv im Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur.


Rebalancing per 16. Dezember 2010


Im Zuge der Übernahme von Clipper Windpower durch United Technologies Corporation (UTC) rückt das US-Technologieunternehmen Energy Recovery (ISIN US29270J1007) in den GCX nach. Das mittelständische Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Meerwasserentsalzungsanlagen substanziell energieeffizienter arbeiten können. Es entwickelt, produziert und vertreibt Druckaustauscher für den energieeffizienten Betrieb solcher Anlagen auf Basis der Umkehrosmose. Gegenüber einer Energierückgewinnung mittels Turbinen kann bei Prozessen wie der Umkehrosmose die Rückgewinngungsrate von ca. 60-70 % auf bis zu 96-98 % gesteigert werden.


Rebalancing per 17. September 2010


Der US-Internetkonzern Google scheidet per 17. September 2010 aus dem Nachhaltigkeitsindex der Börse Hannover, dem Global Challenges Index (GCX), aus. Grund sind unter anderem Defizite bei der Einführung eines Umweltmanagementsystems sowie bei der Formulierung von Zuliefererstandards in Bezug auf Arbeitnehmerrechte, Arbeitssicherheit und Gesundheit. Auch sanofi-aventis wird aus dem GCX ausgeschlossen. Bei dem französischen Pharmakonzern ist ein Verstoß gegen Arbeitsrechte Ursache für den Ausschluss aus dem GCX.

Neu in den GCX aufgenommen werden das dänische Gesundheitstechnikunternehmen Coloplast sowie der amerikanische Drucker- und Kopiererhersteller Xerox. Coloplast war bereits zum Start im September 2007 im GCX vertreten, wurde aber wegen zunehmender Defizite im Nachhaltigkeitsmanagement ausgewechselt. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet medizinische Produkte für die Bereiche Stoma-, Wund-, Urologie- und Inkontinenzversorgung. „In den vergangenen Jahren hat Coloplast seine sozialen und umweltbezogenen Anstrengungen wieder deutlich gesteigert und überzeugt durch ein im Branchenvergleich umfangreiches Nachhaltigkeitsverständnis“, sagt Rolf D. Häßler, Director Product & Market Development bei oekom research. Die Wiederaufnahme in den GCX soll dieses verstärkte Engagement des Unternehmens würdigen.

Xerox kann in mehrerlei Hinsicht als Vorreiter seiner Branche bezeichnet werden: So sind nahezu alle Produkte mit dem Energieeffizienz-Label Energy Star ausgezeichnet. Dazu hat der Konzern eine umfassende und ambitionierte Klimaschutzstrategie entwickelt. Zudem hat Xerox konzernweite Richtlinien zu Produktentwicklung und -design hinsichtlich der Wiederverwendbarkeit und -verwertbarkeit seiner Produkte implementiert.


Rebalancing per 1. April 2010

Das Schweizer Unternehmen Geberit (ISIN CH0030170408) ist ab dem 1. April 2010 Mitglied im Global Challenges Index (GCX), dem Aktienindex der Börse Hannover für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen. Dafür wird der japanische Versicherer Sompo Japan nach seiner Fusion mit Nipponkoa aus dem GCX genommen.


Der Sanitärtechnikanbieter Geberit engagiert sich in besonderem Maße im Bereich wassersparender Produkte. Das Unternehmen arbeitet aktiv an der Reduzierung des Wasserbedarfs in der Nutzungsphase der Produkte und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Wasserressourcen. Die Produktpalette ist sowohl für Neubau- als auch für Renovierungs- und Modernisierungsprojekte geeignet.

Das reguläre Rebalancing des GCX erfolgt halbjährlich und findet das nächste Mal am 17. September 2010 statt.


Rebalancing per 19. März 2010


Zum 19.03.2010 werden keine Änderungen in der Zusammensetzung des GCX vorgenommen.


Rebalancing per 16. Februar 2010

Die Aktie des Schienenlogistikers Canadian National Railway (ISIN CA1363751027) ist künftig im Global Challenges Index (GCX) der Börse Hannover vertreten. Das Unternehmen mit Sitz in Montreal rückte außerplanmäßig in den Nachhaltigkeitsindex auf, nachdem das bisherige GCX-Mitglied Burlington Northern Santa Fe durch den US-Investor Warren Buffett übernommen wurde und nicht mehr an der Börse notiert wird.


Rebalancing per 5. November 2009

Friends Provident wird wegen der Übernahme des Unternehmens durch Resolution aus dem GCX genommen. An seine Stelle rückt Reed Elsevier. Das britische Medienunternehmen fällt im Branchenvergleich durch besonders ehrgeizige Klimaschutzmaßnahmen auf. Dazu zählen entsprechende Managementstrukturen und klare Verantwortlichkeiten, die Einführung einer Klimaschutzstrategie, eine Selbstverpflichtung zur Reduzierung der Klimaauswirkungen sowie konkrete Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen, z. B. durch Bezug von grünem Strom und durch Neutralisierung von THG-Emissionen. Das Unternehmen hat verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Nachverfolgbarkeit des Ursprungs von Papier, das für die Medienproduktion verwendet wird, zu verbessern. Damit soll gewährleistet werden, dass nur Papier aus legalen Quellen verwendet wird.


Rebalancing per 21. September 2009

Im Rahmen der regulären Überprüfung der Zusammensetzung des Global Challenges Index (GCX) zum 21.09.2009 wird ein Unternehmen ausgetauscht, das gegen die strengen Kriterien des Index verstoßen hat. Betroffen ist diesmal der französische Automobilzulieferer Michelin, dem Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Erweiterung von unternehmenseigenen Kautschukplantagen in Nigeria vorgeworfen werden.

Den Vorwürfen zufolge wurden dazu die Landrechte indigener Dorfgemeinschaften ohne deren Zustimmung beschnitten, ohne diese dafür angemessen zu entschädigen. Durch die Zerstörung der Äcker sei Ihnen die Lebensgrundlage genommen worden. Zudem kam durch die Plantage auch die Versorgung mit traditionellen Heilpflanzen und Fleisch aus dem Wald zum Erliegen. Darüber hinaus gibt es glaubwürdige Berichte über Einschüchterungen der Anwohner durch von Michelin angeheuerte Polizeikräfte.

Als Nachrücker wird das US-amerikanische Hard- und Softwaredienstleistungsunternehmen EMC in den Index rücken. EMC entwickelt, produziert und vertreibt Hard- und Softwareprodukte wie auch Services für die Speicherung und Verwaltung elektronischer Informationen. Das Unternehmen hat eine für die Branche vorbildliche Klimastrategie verabschiedet, die konzernweit Anwendung findet. Es führt außerdem umfassende Maßnahmen zur Überwindung des sog. digitalen Grabes durch. So ist EMC beispielsweise Mitglied im United Nations Global Alliance for Information and Communication Technology for Development (UNGAID). Die neue Zusammensetzung des GCX gilt ab dem 21.09.2009.


Rebalancing per 23. März 2009

Im Rahmen des Rebalancing per März 2009 gab es keine Änderungen in der Zusammensetzung des Index.


Rebalancing per 22. September 2008


Im Rahmen des Rebalancing zum 22. September 2008 werden die Unternehmen Electrolux und Unilever N.V. aus dem Index genommen. Bei Electrolux sind Fälle von Kinderarbeit in der Zulieferkette ausschlaggebend für den Ausschluss. Positiv ist hier allerdings hervorzuheben, dass das Unternehmen selbst diese Fälle aufgedeckt und im unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsbericht transparent gemacht hat. Sollten die nun eingeleiteten Maßnahmen zur Verhinderung ähnlicher Fälle in der Zukunft greifen, ist das Unternehmen wieder ein Kandidat für den GCX.
 
Die niederländische Unilever verstößt gleich mehrfach gegen die Ausschlusskriterien des GCX. So deckte die Menschenrechtsorganisation SOMO in einer aktuellen Studie beispielsweise auf, dass auf der konzerneigenen Teeplantage Kericho in Kenia Diskriminierung in Form von sexueller Nötigung oder erzwungenen Schwangerschaftstests praktiziert wird. SOMO dokumentiert in ihrer Studie zudem umfassende gewerkschaftsfeindliche Aktivitäten des indischen Tochterunternehmens Hindustan Unilever Limited in einer Fabrik im indischen Bundesstaat Assam. So forderte Hindustan Unilever von dortigen Mitarbeitern u. a. den Austritt aus der nicht erwünschten Gewerkschaft Hindustan Lever Workers Union und den Eintritt in eine neu gegründete, unternehmensfreundliche Gewerkschaft.

Als Nachrücker wurden der französische Pharmakonzern sanofi-aventis und der deutsche Kupferproduzent Norddeutsche Affinerie in den GCX aufgenommen. Sanofi-aventis überzeugt durch ein umfassendes Programm zur Verbesserung des Zugangs zu Medikamenten in Entwicklungsländern. Im Fokus stehen dabei sechs in diesen Ländern weit verbreitete Krankheiten, unter anderem Malaria, Tuberkolose und die Schlafkrankheit. Die Norddeutsche Affinerie ist der weltweit größte Kupferrecycler. Durch den Einsatz von Altmetall werden Ressourcen und Umwelt geschont, zudem können problematische kupferhaltige Abfälle, wie beispielsweise Elektroschrott, durch Recyclingverfahren sicher und wirtschaftlich sinnvoll entsorgt werden.


Rebalancing per 20. März 2008

Im Rahmen des Rebalancing zum März 2008 werden die Unternehmen British Land, Coloplast, Liberty International, Northern Rock und Smith & Nephew aus dem Index genommen. Die Gründe für die Streichung waren dabei unterschiedlicher Natur. Bei Coloplast und Smith & Nephew gab es Verstöße gegen die strengen Ausschlusskriterien des Index. So konnte Coloplast im aktuellen Rating von oekom research die Anforderungen an die sozialen und umweltbezogenen Leistungen der Medizintechnikbranche nicht erfüllen und erreichte nicht den „prime“-Status, der Grundvoraussetzung für die Aufnahme in den Index ist. Bei Smith & Nephew gab es einen Verstoß gegen das Ausschlusskriterium Korruption. Bei Northern Rock war die Verstaatlichung des Unternehmens ausschlaggebend, bei den beiden Unternehmen British Land und Liberty International die eingeschränkte Investierbarkeit für deutsche Anleger, die sich aus der Rechtsform „Real Estate Investment Trust (REIT)“ ergibt.

Neu aufgenommen werden das französische Pharmaunternehmen Boiron, der US-amerikanische Internet-Anbieter Google, der US-amerikanische Möbelhersteller Herman Miller, das schwedische Immobilienunternehmen JM Group sowie die britische Baumarktkette Kingfisher.


Rebalancing per 21. September 2007


Im Rahmen des Rebalancing per Ende September 2007 gab es keine Änderungen in der Zusammensetzung des Index.